FIM EINZELHANDELSINVEST

Der Markt der Einzelhandelsimmobilien mit bonitätsstarken Mietern wie Rewe, Aldi, LidlKaufland, Edeka etc. gilt als sicher, rentabel und planbar. Die FIM Gruppe hat als Spezialist für Einzelhandelsimmobilien mit einem exklusiven Netzwerk einen bundesweit eindrucksvollem Know-how Vorsprung. FIM ist eines der bonitätsstärksten Unternehmen Deutschlands mit ca. 165 Mio. € Überschussreserve (Stand 03/2022). Durch das Spezial-Know-how und das exklusive Netzwerk wird nach dem Motto verfahren „Im Einkauf liegt der Gewinn“. Als Gruppe bonitätsstarker und agiler Unternehmen gelingt es FIM seit Jahren, sich günstigste Angebote am Markt zu sichern. Sie können zwischen fünf Laufzeiten wählen (1 - 5 Jahre) und erhalten je nach Laufzeit Zinsen von 4 % bis 6 % p. a. mit monatlicher Auszahlung.

Exklusiver Kurzläufer

  • Laufzeit 1 bis 5 Jahre
  • Private Placement (nach § 2 Abs. 1 Nr. 3a u. 3c VermAnlG)
  • Fester Zins 4 % bis 6 % p.a. (je nach Laufzeit und Anlagebetrag)
  • Mindestanlagebetrag 10.000 EUR
  • Exklusivangebot 7 % p.a. (ab 200.000 EUR)
  • Zinszahlung monatlich 
  • Abgeltungssteuer (Einkünfte aus Kapitalvermögen)
  • Top-Mieter Rewe, Aldi, Lidl, Kaufland, Edeka
  • Erfahrenes und hochprofessionelles Management
  • Hohe Cash-Flow-Sicherheit durch langfristige Mietverträge
  • Inflationsschutz durch indexierte Mietverträge

*Beispiel: Anlagebetrag 25.000 EUR

5,5 % Zins p.a. (3 Jahre Laufzeit) = 114,58 EUR monatliche Zinszahlung

6,0 % Zins p.a. (5 Jahre Laufzeit) = 125,00 EUR monatliche Zinszahlung 

 

Private Placement ab 200.000 EUR bis zu 7 % p.a. Verzinsung.

Der Lebensmitteleinzelhandel erweist sich als krisenfest mit einer wirtschaftlichen Stabilität. Außerdem dient der Lebensmittel-einzelhandel der Grundversorgung der Bevölkerung, somit ist er systemrelevant. Davon profitieren auch die zugehörigen Einzelhandels-Immobilien. Die großen Lebensmittel-Einzelhandelskonzerne verfügen über Top-Bonitäten. Die Mieteinnahmen sind besonders sicher, da die Mieten gerade bei hohen Inflationsraten automatisch steigen. Einzelhandelsimmobilien erfordern viel Spezial-Know-how.

 

Dies ist einer der Gründe, warum die großen Lebensmittelhändler sich lieber auf ihr Kerngeschäft fokussieren und Immobilien in der Regel anmieten. Mit ihrem einzigartigen Know-how konzentriert sich FIM beim Ankauf auf Standorte mit kurzen Restmietlaufzeiten und aussichtsreichem Wertschöpfungspotenzial. Der Bestand wurde durchschnittlich zum 13- bis 14-fachen eingekauft. Nach Wert-schöpfungsinvestitionen und Verwaltungsoptimierung erreichen die Verkehrswertfaktoren rasch jedoch bereits das knapp 17-fache. 

'k-mi'-Fazit: Anders als bei anderen Anbietern liegen bei der FIM-Unternehmensgruppe die Wurzeln klar im Einzelhandel mit entsprechender Erfahrung. Mit ihrem einzigartigen Ansatz kauft sie seit über 15 Jahren aussichtsreiche Einzelhandelsimmobilien mit

i. d. R. kurzen Restlaufzeiten des Mietvertrages, optimiert diese und erzielt mit neuen langjährigen Mietverträgen signifikante Wertsteigerungen. Dabei geben die Einnahmesicherheit und die Bonitätsstärke der Hauptmieter wie Rewe, Lidl, Kaufland usw. Stabilität ganz besonders in Krisenzeiten. Das schafft neben dem eigenen Know-how und den über die Jahre angesammelten hohen stillen Reserven die Grundlage für die attraktiven Beteiligungsangebote in Form von Nachrangdarlehen, die zur Beimischung gut geeignet sind.

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Wichtiger Hinweis: Es handelt sich um eine Finanzanlage mit unternehmerischen Risiken, bei der jederzeit damit gerechnet werden muss, dass sich Zinszahlungen und die Kapitalrückzahlung verspäten oder teilweise oder ganz ausfallen. Aus den persönlichen Umständen des Anlegers (etwa bei Fremdfinanzierung der Finanzanlage oder bei unvorhergesehenem Liquiditätsbedarf) kann sich auch eine Gefährdung des weiteren Vermögens des Anlegers bis hin zur Privatinsolvenz ergeben. Das Kapital des Anlegers ist während der vereinbarten Laufzeit und bei Eingreifen des qualifizierten Rangrücktritts auch darüber hinaus fest gebunden und kann in keinem Fall vorzeitig zurückgezahlt werden. Die Veräußerung der Finanzanlage ist wegen des Fehlens eines organisierten Zweitmarkts – wenn überhaupt – nur unter erschwerten Bedingungen möglich und kann mit erheblichen Verlusten verbunden sein. Keinesfalls ist das Angebot mit einer Einlage bei einer Bank oder Sparkasse wie etwa Tages- oder Festgeld vergleichbar, insbesondere aufgrund des qualifizierten Rangrücktritts und deshalb, weil die Emittentin keiner Einlagensicherungseinrichtung angehört. Mit dem Geschäftsmodell der Emittentin und insbesondere dem qualifizierten Rangrücktritt sind spezielle Risiken verbunden.